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Seit vielen Jahren engagieren sich die lnitiatorlnnen der Stiftung in der Bremer Erzeuger-Verbraucher- Genossenschaft und dem Verein SozialÖkologie für die Förderung des ökologischen Landbaus in der Bremer Region, eine kooperative Direktvermarktung und einen regional orientierten nachhaltigen Konsum.
Die Bereitschaft für "Klasse statt Masse“, also für artgerecht und umweltverträglich erzeugte Lebensmittel einen angemessenen Preis zu bezahlen, wächst zwar, aber nur sehr langsam. Sobald die Lebensmittelskandale aus den Schlagzeilen der Medien verschwinden, fallen die meisten in alte Konsumgewohnheiten zurück. Wir kaufen wieder anonyme und weltweit eingeflogene Nahrungsmittel aus dem Supermarkt statt ökologisch und klimafreundlich erzeugte Produkte vom Bauern aus der Region. Bei den Konsument-Innen will die "VerbraucherAn-Stiftung" deshalb vorrangig ansetzen, denn ohne Ernährungswende keine Agrarwende.
VerbraucherInnen anstiften, mit ihrem Einkaufsverhalten zum Resscourcenschutz gegen Klimaerwärmung und für eine regionale, ökologische Landwirtschaft beizutragen. Denn angeblich wird ja das produziert, "was der Kunde wünscht" - auch wenn es viele Beispiele gibt, wo es genau anders herum war (z.B. Eiernudeln, grüne Äpfel, Milch-Schokolade ... und vieles mehr) ... und es soll uns um LEBENSmittel gehen!
Beispiele des 'an-stiftens':
